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Der Wechsel vom klassischen Dienstleister zum echten Solopreneur scheitert selten an fehlenden Tools.
Er scheitert an der eigenen Identität.
Wer jahrelang gelernt hat, dass Erfolg nur durch Dauerstress, 50 jonglierte Bälle und ständiges Brändelöschen entsteht, wehrt sich unbewusst gegen automatisierte Systeme.
Wenn plötzlich Prozesse von alleine laufen, fühlt sich das im ersten Moment falsch an. Fast wie Kontrollverlust oder „Nichtskun“.
Der Schritt zum Solopreneur ist vergleichbar mit dem Schritt vom Raucher zum Nichtraucher: Auf dem Papier extrem simpel. In der eigenen Wahrnehmung verdammt schwer.
Bevor du das nächste System aufbaust: Bist du mental überhaupt schon bereit, dass es einfach gehen darf?
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