Sichtbarkeit ist kein Mutthema – es ist ein Entscheidungsthema
Eins der schwierigsten Dinge im Leben – und besonders, wenn man sich öffentlich zeigt – ist dieser eine Gedanke:
👉 Was werden andere über meinen Content sagen?
„Was, wenn sie denken, ich hätte keine Ahnung?“
„Was, wenn ihnen meine Meinung oder Art nicht gefällt?“
Als ich nach meinem Job im Investmentbanking angefangen habe, über etwas völlig anderes zu posten, hatte ich ehrlich Angst.
Ich dachte: Meine ehemaligen Kollegen werden sich das Maul über mich zerreißen.
(Die Wahrheit: Ich habe keinen von ihnen je wieder gesehen.)
Ich weiß noch, wie ich dachte:
„Oh shit, wenn man meinen Namen googelt, dann kommt mein Video zum Thema Wix.“
Heute denke ich:
„Wie cool – SEO funktioniert.“ 😄
Ist das nicht bizarr?
Ich habe mich weiterentwickelt. Meine Kunden auch.
Und damit hat sich auch mein Content verändert.
Wenn ich über Wix schreibe – null Problem.
Aber wenn ich über Business-Design, Freiheit oder Wachstum spreche, dann ist sie wieder da – diese alte Stimme.
Und weißt du was?
Ich mache das seit über zehn Jahren.
Ich dachte nur immer, das wüsste ohnehin jeder. (Spoiler: tut keiner.)
Also hier mein Reminder – an mich, und vielleicht auch an dich:
Klar will ich, dass du mich magst.
Aber ich komme klar, wenn du es nicht tust.
Nur so kann ich meine 100 Tage Content Challenge durchziehen.
Denn manche Posts sind gut, manche brillant – und manche eben nur okay.
Aber sie alle sind eins:
👉 Eine Einladung in meine Welt.
Wenn du dich auch mit dem Gedanken quälst, was „andere“ denken könnten, erinnere dich daran: Sichtbarkeit ist keine Bühne, sie ist dein Spielfeld.
Spiel mutig.