Wenn eine Terminanfrage verloren geht,
verliert ein Geschäft oft mehr als nur einen Termin.
Ich hatte kürzlich eine Unternehmerin am Telefon, die ein Brautmodengeschäft führt.Und wir wissen alle: Die Zeiten für den Einzelhandel sind gerade alles andere als einfach.
Ihr Problem war scheinbar klein – hatte aber große Auswirkungen.
Seit einiger Zeit passierte Folgendes:
👉 Kundinnen stellten Terminanfragen über die Website👉 Sie selbst bekam keine Benachrichtigung👉 und die Kundinnen bekamen keine Bestätigung, dass ihre Anfrage angekommen ist
Wichtig: Es ging nicht um bestätigte Buchungen, sondern nur um Anfragen.
Die Website war von jemand anderem gebaut worden, und der Kollege hatte bereits Stunden in die Fehlersuche investiert.Am Ende kam der Satz:
„Du solltest Petra anrufen.“
Wir haben uns das gemeinsam angeschaut.
Das ursprüngliche Problem konnten wir relativ schnell lösen.Aber dabei ist etwas anderes sichtbar geworden.
Der Prozess dahinter war extrem umständlich.
Zum Beispiel:
– Jeder Termin musste manuell per Copy-Paste in den Kalender übertragen werden– Kundinnen bekamen mehrere unterschiedliche E-Mails zu einer einzigen Anfrage– Teilweise sogar in verschiedenen Sprachen– Und diese Mails waren bereits über 700 Mal verschickt worden
Der eigentliche Fehler war also nicht nur eine fehlende Benachrichtigung.
Es war ein System, das nie wirklich sauber aufgebaut wurde.
Also haben wir nicht nur den Fehler behoben, sondern den Ablauf gleich mit vereinfacht:
✔ automatische Kalendererstellung✔ klare E-Mail-Kommunikation✔ weniger Schritte im Alltag
Das Ergebnis:Ein Prozess, der nicht nur funktioniert – sondern Zeit spart.
Und genau das sehe ich bei vielen Websites:
Sie laufen irgendwie.Aber sie arbeiten nicht wirklich für das Business.
Der Unterschied liegt selten in der Technik.Sondern darin, ob jemand den gesamten Ablauf einmal wirklich durchdenkt.